Biografie der berühmtesten Transsexuellen Chinas: Vom Soldaten zur Tänzerin
Gebunden mit 8 Farbtafeln
223 Seiten
€8,95
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Wie aus dem 1967 im mandschurischen Shenyang geborenen Jungen die wohl beste Tänzerin der Welt wurde… Jin Xing legt hier mit Hilfe der französischen Schriftstellerin Catherine Texier eine mit „beeindruckend“ nur unzureichend beschreibbare Autobiographie vor. Im Alter von neun Jahren zwingt der Junge seine Familie, ihn in eine Armeeschule mit angeschlossener Ballettschule gehen zu lassen. Mit 17 wird „Goldener Stern“ zum besten Tänzer Chinas gekürt und in den Rang eines Oberst erhoben. 1988 geht er nach New York, feiert triumphale Auftritte und verliebt sich in einen texanischen Farmer. Doch diese Beziehung scheitert aus dem gleichen Grund wie wenige Jahre später eine Affäre mit einem Psychiater in Rom, dem Jin sagt: „Du bist schwul, und ich bin eine Frau. Wir müssen uns trennen.“ Jin Xing geht zurück nach China, gründet dort u.a. das „Beijing Modern Dance Ensemble“ und setzt dann durch, was in China bisher undenkbar schien: Die chirurgische Geschlechtskorrektur. Es war die erste öffentlich bekannte und offiziell geduldete Geschlechtsumwandlung in China. Jin Xing lebt heute als Tänzerin und Choreographin in Shanghai und ist mit einem deutschen Geschäftsmann verheiratet.
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